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Autoidole: Steve McQueen - Schauspieler und Motorsport-Fan

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Autoidole: Steve McQueen - The King of Cool

17.09.2012, 14:46 Uhr | Lena Ließfeld

Steve McQueen im Film LE MANS. (Quelle: imago)

Steve McQueen im Film LE MANS. (Quelle: imago)

Viele Menschen haben zu ihrem Auto eine besondere Beziehung. Es vermittelt ihnen das Gefühl von Freiheit oder war der erste Schritt in die Selbständigkeit. In unserer Serie "Autoidole" wollen wir Menschen vorstellen, die untrennbar mit Autos verbunden sind. Den Anfang macht Steve McQueen, einer der erfolgreichsten Schauspieler in den 60er und 70er Jahren und bekennender Autonarr.

"I live for myself and I answer to nobody." Nach Hörensagen legte Steve McQueen bei seinen Dreharbeiten sein ganzes Gewicht in die Wagschale. Er war fordernd, agressiv und einschüchternd gegenüber seinen Regisseuren. Vielleicht macht das Steve McQueen zu einer neuen Art von Kino-Star, die in den 1950er Jahren auftauchten und. In den 60er und 70er Jahren dominierte er die Leinwände als cooler Einzelgänger.

Begeisterter Motorsport-Fan

Neben seinen Filmkollegen James Dean, James Garner oder Paul Newman war Steve McQueen ein begeisterter Motorsport-Fan und besaß außerdem eine eigene Fluglizenz. Während seines ganzen Lebens schaffte er sich eine ganze Reihe an Fahrzeugen an. Am Ende seines Lebens waren 210 Motorräder, 55 Autos und fünf Flugzeuge in seinem Besitz.

Steve McQueen mit einem Porsche 908 im Film "Le Mans"

Mit einem Porsche 917 wollte Steve McQueen zusammen mit dem britischen Formel 1 Fahrer Jackie Stewart am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilnehmen. Dies wurde jedoch abegelehnt. Ebenfalls durfte er nicht, für den von ihm produzierten Film "Le-Mans" mit einem Porsche 908 teilnehmen, da das Risiko in ein Unfall verwickelt zu werden, zu groß war. Trotz geringer Handlung und wenig Dialogen ist es für Motorsport-Fans eine der interessantes Dokumentationen über die Rennzeiten von damals.

Starb im Alter von 50 Jahren

Am 10. November 1980 starb Steve McQueen im Alter von 50 Jahren nach einer Operation an einem Herzinfarkt in einer Klinik von Mexiko.

Quelle: Lena Ließfeld

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