25.02.2013, 09:32 Uhr | Motorsport-Total.com
Aus einem Silberpfeil ein schnelles Auto machen: Hamilton hat zu grübeln (Foto: Daimler)
Warum tut er sich das an? Diese Frage stellten sich viele Formel-1-Fans, als Lewis Hamilton im Herbst vergangenen Jahres seinen Wechsel von McLaren zu Mercedes bekanntgab. Eine sportliche Antwort ist der W04 nach durchwachsenen Testeindrücken bisher schuldig geblieben, doch die hatte der Brite auch gar nicht erwartet, wie er im Gespräch mit 'Sport Bild' zu Protokoll gibt: "Der Mercedes ist noch langsamer als der McLaren, aber das war mir vorher klar", meint Hamilton ohne Umwege.
Doch der 28-Jährige arbeitet daran, den Unterschied zwischen Silber und Chrom auf- und wegzupolieren. Etwa am Lenkrad des neuen Boliden hat er schon Hand angelegt - und das nicht nur im Fahrbetrieb. Hamilton hat aus 26 Knöpfen mit Vereinfachungen 20 gemacht, schon bei McLaren hatte er die Zahl der Steuerelemente drastisch reduziert. Trotzdem will er es langsam angehen lassen: "Ich bin aber auch nicht der Typ, der sofort diktiert, wie Dinge gemacht werden müssen", so Hamilton. Den kompletten Artikel lesen Sie bei Motorsport-Total.com
Quelle: Motorsport-Total.com
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